Improvisieren ist keine Hexerei

Gitarrenimprovisation - Improvisieren ist keine Hexerei

Das Lehrbuch zum Thema "Gitarrenimprovisation"

Mein Buch (inklusive zwei CDs!) ist käuflich bei mir zu erwerben (+ zwei Bonus-Playbacks und inklusive Verpackung und Versandkosten!) oder über den Buch-/Musikalienhandel.

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Der Preis beträgt bei allen Bezugsquellen 24,95 Euro (Preisbindung bei Büchern).

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Leseproben (PDF):

> Inhaltsverzeichnis

> Einführung

> Die zwei CDs zum Buch

> Kapitel 4 - Übungen zum freien Spiel

> Kapitel 7 - Modales Spiel - Einleitung

> Kapitel 7 - Modales Spiel - Inside-Outside

> Basiswissen Harmonielehre - Zwischendominanten


Stimmen zum Buch

Endlich ein Buch, was Autodidakten wie mir einen Schlüssel in die Hand gibt, um tiefer in die Welt der Solos einzutauchen, habe mich auch mal an 1, 2 Jamtracks versucht und es macht sogar mit nur geringen Pentatonik-Vorkenntnissen Spaß, ein wenig was "drüberzuholzen"... Beim Durcharbeiten wird es umso mehr Spaß machen, an den Stücken dann zu wachsen, und seine eigene Entwicklung zu sehen. Beide Daumen hoch!
Maik S.

Ich habe mir das Buch von Christian Holzer (Improvisieren ist keine Hexerei) aus dem Dschungel von Gitarren-Büchern ausgesucht, weil es mir sofort durch seine ansprechende und übersichtliche Gestaltung aufgefallen ist. Und tatsächlich, von der ersten Seite an hat sich mein persönlicher Nebel an Tonleitern, Pentatonik, Blues-Skalen, Arpeggien langsam aber sicher aufgelöst. Schön ist auch die bewusste Trennung zwischen den Themen für beherzte Anfänger wie mich (Pentatonik, C-Dur, Grundlagen zum Blues) zu den fortgeschrittenen Themen wie Modes und Inside/Outside für die nur anfänglich Beherzten. Mein persönliches Highlight kam aber noch, das Kapitel über Rhythmus-Übungen und Rhythmus-Verschiebung speziell für Soli und die allseits beliebten Jam-Sessions. Das war früher für mich ein Thema zum weglaufen (ich sage nur *strictly* Achtel und A-Moll Pentatonik und sonst recht wenig von mir). Den Kompaktkurs im Anhang des Buches über Harmonielehre kann man sich dann auch noch reinziehen, muss man aber nicht. Ich habe es auf jeden fall getan, und siehe da, ist wirklich keine Hexerei, man lernt doch nicht aus. Lange Rede kurze Hook: Eines der besseren Bücher auf dem Markt denke ich. Ach ja, 2 CD sind auch dabei.
T. Eich

Ich habe das Buch mit den zwei CDs vor 2 Monaten gekauft. Sehr ansprechend war für mich die übersichtliche Einführung in das Thema Improvisation.
Schritt für Schritt wird man in das freie spielen eingeführt. Es macht wirklich Spaß die Pentatoniken, Tonleitern und Arpeggien zu üben und danach zu einigen Akkordfolgen (auf der CD) zu jamen. Auch die Rhythmusübungen sind sehr hilfreich und decken schnell Schwächen auf.
Ich für meinen Teil kann jedem ambitionierten Gitarristen dieses Werk empfehlen. Schon nach kurzer Zeit bemerkt (und hört) man, dass das Solospiel sich verbessert.
Karl J.

Ich habe das Buch zufällig im Internet entdeckt. Es ist übersichtlich aufgebaut. Mir gefällt auch, dass es grundsätzliche Erklärungen enthält, was mir wiederum hilft bestimmte Tonleitern zu verstehen. Zur Zeit bin ich noch längst nicht durch mit dem Buch, da ich es als arbeitsintensiv empfinde, was gut ist. Lieber Herausforderungen als Unterforderungen. Mir gefällt auch der Teil " Basiswissen Harmonielehre ". Hier fängt für mich die Herausforderung an, nicht nur spielen zu wollen, sondern zu verstehen, was man bewirken könnte. Ich bin auf die weitere Durcharbeitung des Buches gespannt.
Ulrich H.

Rezension

www.rockforum.at (Autor: Christian Wagener) März 2010

Es gibt viele Bücher, die viele Fragen beantworten. Doch als junger Musiker (Gitarrist) findet man selten die richtigen Antworten. Zu viele Info's - zu konfus angeordnet!
Diese sorgen zwar für Chaos aber nicht für Motivation. Aus dieser Not heraus hat der Gitarrenlehrer und Musiker Christian Holzer viele hilfreiche Übungen zusammengetragen, modifiziert oder eigene entworfen und mit vielen praktischen Tipps und Beispielen "garniert". Das Ergebnis nennt sich "Improvisieren ist keine Hexerei". Dieses Werk richtet sich nicht nur an den "Frischling der Improvisation", sondern auch an den fortgeschrittenen Gitarristen, der seine Reserven an Ausdrucksmöglichkeiten noch weiter ausschöpfen möchte. Dieser kann die ersten Seiten nur mal kurz "überfliegen" oder möglicherweise ganz überspringen.
Ich selbst habe mich einige Zeit mit dem Buch beschäftigt und bin der Meinung, dass sich sowohl die Herangehensweise, als auch der frische Schreibstil des Autors positiv abhebt von dem sonst geboten Einheitsbrei. Sorgfältig werden bekannte Methoden mit selbst erstellten dargeboten und zeigen nicht nur dem erfahrenen Gitarristen neue Wege auf, sondern bieten dem Anfänger mehrere Optionen um die beste für sich heraus picken zu können.